K3 No. 2 - Mai 2023

Dachzeile 16 das kommt | 02 | 2023 Leben in der Stadt Schwerpunkt Was macht eigentlich ein Nachtbürgermeister? 17 Die Nacht gehört euch! Kay Mayer ist seit knapp zwei Jahren Nachtbürgermeister in der Landeshauptstadt und in dieser Funktion Aufklärer, Zuhörer, Netzwerker und Macher. Ein Gespräch über Nachtkultur in München. Marko Junghänel im Gespräch mit Kay Mayer Räume für die vielfältige Jugend in der Mitte Münchens 18 Feierkollektive – grenzenlos feiern in der Stadt Räume für die vielfältige Jugend in der Mitte Münchens 18 Initiative Freiraumen Gelegenheiten für die vielfältige Jugend in der Mitte Münchens 19 POP UP STAGE Treffpunkt der vielfältigen Jugend in der Mitte Münchens 19 Das diversity Café Wie kann gemeinschaftliches junges Wohnen gelingen? 20 Home sweet Home Mit der Gründung des AzubiWerk e.V. stellt sich für den KJR auch die Frage, wie gemeinschaftliches junges Wohnen in der Praxis gelingen kann? Von Christopher Jones Armut in der Stadt 21 Am Rande der Existenz München ist eine der reichsten Städte in Deutschland. Doch wer vom Hauptbahnhof Richtung Sendlinger Tor spaziert, sieht, was der neueste Münchner Armutsbericht ausführt: München ist auch eine arme Stadt – und die Kluft zwischen Arm und Reich wächst. Von Eva von Peter Mobil in München 22 Bitte wenden! Menschen sind mobil – privat, während ihrer Ausbildung oder beruflich. Welche Probleme gibt es dabei in München? Welche Möglichkeiten hat die Stadt, mehr und bessere Mobilität zu ermöglichen? Und: Was tut sich in Sachen Radentscheid? Ein Gespräch mit Georg Dunkel, dem Leiter des Münchner Mobilitätsreferates. Sporteln in der Stadt 23 Laufen, radeln, schwimmen – und noch viel mehr Mit Sport ist das ja so eine Sache. Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn, aber alle haben eine Meinung dazu. Von Lukas Schauer Hören, sehen, mitmachen, kreativ sein … 24 Kulturorte – mal ganz anders Was macht eine Stadt für junge Menschen lebenswert? Wie können Kunst und Kultur im öffentlichen Raum als Lebens- und Lernort von Kindern und Jugendlichen attraktiv sein? Und – wie eignen sie sich diese Räume an? Zusammengetragen von Kerstin Hof Schon klar; wenn ich als Azubi oder Studierende aus Regen, Gunzenhausen oder Sonthofen nach München umziehe, scheint das eine paradiesische Verlockung. Und es stimmt schon: für junge Menschen bietet die Stadt schier unzählige Optionen. Doch dann steht die Wohnungssuche an, man merkt, dass an drei von vier Wochenende die S-Bahn-Stammstrecke dicht ist, es auch in der scheinbar liberalen Stadt Hass und Gewalt gegenüber Schwulen gibt. Ganz zu schweigen von den sonstigen Lebenshaltungskosten. Gut, wenn es da Initiativen gibt, die es beispielsweise Auszubildenden erleichtern, in der Stadt Fuß zu fassen. Illustration: mejnak/gettyimages

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