Jugendbefragung 2020

24 3 . MÜNCHNE R JUG ENDB E F RAGUNG – ( K ) E I N RAUM FÜR JUG END ? ! – E RG E BN I S S E Helfen würde sowohl eine stabile Internetverbindung, als auch ein Ort, in dem in Ruhe gearbeitet werden kann. Ferner wünschen sich die Befragten mehr direkten Kontakt zur Lehrkraft oder den Ausbilder*innen sowie eine bessere technische Ausstattung. Weitere Wünsche wie Mobile Bars, die im Freien Getränke ausschenken und kostenlose kulturelle Angebote sowie mehr Raum für selbstorganisierte Jugendkultur auch in Corona-Zeiten, schließen sich an. Unter den selbst eingebrachten Vorschlägen zur Verbesserung wird eine schnellere Öffnung in allen Be­ reichen verlangt, vor allem im Sport, hängt hiervon doch psychische und körperliche Ausgeglichenheit ab. Ferner wird eingefordert, die Informationen über Regelungen, Öffnungen und so weiter deutlich zu opti­ mieren und die Rahmenbedingungen für Schule und Studium im Sinne der jungen Menschen zu verbessern. Deutlich wird erneut der Wunsch formuliert, mitsprechen zu können und gehört zu werden, d.h. das Erleben und die Stimme der jungen Menschen in der Pandemie zu berücksichtigen bei allen Strategien, die im Sinne der Befragten auf wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt und besser kommuniziert werden sollten. Unterstützung bei (Finanz-) Problemen besseres Impfen und Testen Lernräume schaffen Maskenpreise Informationen verbessern überzeugendere Strategie Mit uns sprechen! Lösungen finden Sport erlauben schnelle Öffnung Psyche berücksichtigen Ausgangssperre aufheben Grundrechte wahren vorsichtigere Öffnung Bedingungen für Studierende verbessern Bedingungen für Schüler* verbessern In der Pandemie fehlt vieles. Was kann München besser machen?

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